Keine Anmeldung mehr möglich!:Update 2.0 (Workshoptag)

Kosten
Tagesablauf
- Ankunft: bis 09:00 Uhr
- Workshop 1: 09:00 – 13:00 Uhr
- Pause: 13:00 – 13:30 Uhr (mit Verpflegung)
- Workshop 2: 13:30 – 17:30 Uhr
Präventionsauffrischung
Referentin: Sandra Schümmer
Mindestens alle 5 Jahre müsst Ihr Eure Präventionsschulung auffrischen. Themen dieser Vertiefung sind unter anderem das Kindeswohl und dessen Gefährdung, das Erkennen von Grenzverletzungen und Übergriffen sowie ein professioneller Umgang mit Nähe und Distanz. Ihr bekommt nach Abschluss ein entsprechendes Zertifikat, welches Ihr für Euren Einsatz in den Verbänden und Gemeinden braucht.
Metalog Workshop
Referent: Sebastian Kron
Ob Tower of Power, Collaboration Puzzle oder SysTeam: Metalog bietet verschiedene Tools und Methoden für die Kommunikation und Kooperation. In diesem Workshop testen wir diese Tools gemeinsam und besprechen, wie Ihr sie in der Jugendarbeit einsetzen könnt. Einige davon stehen Euch natürlich auch bei der KJA Bonn zur Ausleihe zur Verfügung.
In Konflikten gelassen bleiben
Referentin: Daniela Ossowski
Ein Leben ohne Konflikte gibt es nicht – auch nicht in der Kinder- und Jugendarbeit. Gemeinsam wollen wir auf unterschiedliche Konfliktsituationen schauen. Wir werden entdecken, welche Interventionsmaßnahmen wir haben. Reflektionsmethoden helfen uns, das eigene Handeln zu bedenken. Darüber hinaus lernen wir Methoden kennen, die uns in konfliktreichen Situationen helfen können, das Geschehen zu deeskalieren.
Betäubungsmittel – Wissen, Umgang und Handlungssicherheit
Referentin: Viona Bezka
Der Umgang mit Betäubungsmitteln ist ein Thema, das auch in der Kinder- und Jugendarbeit immer wieder präsent ist. Umso wichtiger ist es, als Gruppenleitung gut informiert und handlungssicher zu sein. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Betäubungsmitteln, deren Wirkungen und möglichen Auswirkungen auf Konsumierende. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf rechtliche Grundlagen und klären, was im Umgang mit Konsum im Rahmen von Gruppenstunden, Freizeiten oder Veranstaltungen zu beachten ist.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Praxis: Wie reagiere ich, wenn jemand konsumiert hat? Wo sind meine Grenzen als Leitung? Wie kann ich verantwortungsvoll und angemessen handeln?